Freitag, 5. Februar 2016

So geht das: Die kleine "Die hab ich immer dabei"-Tasche

Manchmal braucht man nur eine kleine Tasche. 
Idealerweise macht sie sich so klein, dass man sie immer dabei hat für den Fall der Fälle. 
Diese Tasche hab ich in letzter Zeit ganz viel genäht, denn sie geht echt fix (etwa 40 Min.) und ist super für die ganzen schönen bunten Baumwollstoffe, die noch in meinem Nähzimmer auf ihre Bestimmung warten.

Wollt ihr auch so eine Tasche nähen? 
Dann mal los (entschuldigt die etwas schlecht Bildqualität, aber im hohen Norden wird es mal wieder morgens nicht richtig hell):

Ihr braucht zwei Stoffstücke 50x52 cm (wenn ihr keinen Stoff mit Gesicht habt, könnt ihr dies auch im Bruch unten zuschneiden, dann sind die aufgeklappten Maße 50 x 104 cm)
außerdem 2 Streifen 7x35 cm für die Henkel
 
Nachdem ihr alles zugeschnitten habt, könnt ihr rechts und links außen schon die Ecken rausschneiden. Meine sind 6x6 cm groß.

Wenn ihr einen dünnen Baumwollstoff verwendet, ist es besonders schön, wenn ihr die Tasche mit einer französischen Naht näht, so dass man innen keine offenen Kanten sieht, da die Tasche nicht gefüttert ist. Dazu näht ihr zunächst links auf links (!! dh schöne Stoffseiten nach außen!!) knapp an der äußeren Kante in der Nahtzugabe die Tasche an den Seiten und unten zusammen. Dazu könnt ihr euch die Nadel ganz nach rechts stellen.
Wendet nun die Tasche und bügelt die Kanten schön aus. Jetzt näht ihr innen (!) füßchenbreit nochmal die gleichen Nähte, also die beiden Seiten und unten. Die eben genähte Naht verschwindet in dieser Naht, so dass sie von außen nicht mehr sichtbar ist und innen ist alles schön sauber.
Die Ecken näht ihr auch erst einmal wieder von außen knapp an der Kante quer, wendet die Tasche und lasst auch diese Naht durch die Innennaht verschwinden.
Jetzt schlagt ihr an der oberen Kante zunächst 1 cm um und bügelt alles, dann nochmal 2 cm.
Nehmt euch nun die beiden Träger: 
erst jeweils 1 cm zur Mitte bügeln, dann mittig falten, bügeln 
und an der offenen Kante knappkantig zusammen nähen.
Die Träger werden jetzt mit einem Abstand von 14 cm zum Rand knapp unter die umgeschlagene Taschenkante geschoben. Die eben geschlossenen Kante liegt außen.
Nicht zuviel, sonst werden die Träger insgesamt zu kurz. 
Und einmal rundherum nähen. Hier könnt ihr euch die Nadel ganz nach links stellen. Jetzt sind die Henkel schon mal schön fixiert.
Als letztes müsst ihr die Henkel nur noch nach oben klappen und sie mit einem Kreuz am Rand der Tasche fixieren.
Fertig!

Ausgebreitet sieht die Tasche nun so aus:
Aber hebt man sie an den Henkeln hoch, ziehen sich die Seiten so hübsch rein und sie wirkt viel kleiner und besonders. 
 
Ich mag diese Taschenform sehr und bin schon wieder in die Massenproduktion übergegangen.
Viel Spaß beim Nachnähen!

LG von Caro

Montag, 1. Februar 2016

Buchempfehung: "Talon" von Julie Kagawa

Herrlich zum Abtauchen bei nieseligen Nieseltagen: 
Ember kann es kaum erwarten, endlich das Meer zu sehen, Surfen zu lernen und ein ganz normales Leben zu leben, wie jedes andere Mädchen auch. Denn bis jetzt war sie zusammen mit ihrem Zwillingsbruder Dante eingesperrt in den Ausbildungstätten Talons - jener uralten Drachenwelt, die heimlich die Geschicke der Wirtschaft lenkt, unbemerkt von den Menschen. Ihre Aufgabe wird es sein, sich in Menschengestalt in die Gesellschaft einzufügen, um diese dann unbemerkt zu unterwandern und für ihre Zwecke zu manipulieren. Doch natürlich sind nicht alle Menschen so blauäugig - der "Orden des Heiligen Georg" macht seit Jahrtausenden Jagd auf die Echsen, vernichtet sie, wo er nur kann, mit erschreckender Brutalität. Auch Garret ist ein Soldat des Ordens. Sein Leben lang wusste er, dass Drachen das personifizierte Böse sind. Nicht menschlich, nicht fähig, Gefühle zu entwickeln. Bis er eines Tages Ember kennenlernt. Und beide sich fragen, was das da zwischen ihnen ist, was nicht sein darf ...

"Drachen sind böse. Sie sind Dämonen. Geschöpfe des Teufels. Ihr Ziel besteht darin, die Menschen zu versklaven. Und wir bilden die einzige Front zwischen ihnen und den Unwissenden."

LG von Caro

Samstag, 30. Januar 2016

Nachgebastelt: Stern aus Holzkugeln

Neulich auf Instagram bei Knoef-Design entdeckt: 
einen Stern aus dicken, fetten Holzkugeln, ganz schlicht und wunderschön! Am Freitag im Nähkränzchen hatten wir dann endlich alle Zutaten zusammen (gar nicht so einfach, denn pro Stern benötigt man 30 Kugeln!) und haben diesmal gebastelt statt genäht.

Ist er nicht toll? 
Und riesig, denn die Kugeln sind 3,5 cm groß.
Kugeln: Amazon
Draht: Bastelladen um die Ecke
Anleitung: Gebluemlich-Blog (Vielen Dank dafür!!)

Jetzt brauche ich dringend mehr Holzkugeln in verschiedenen Durchmessern ...
LG von Caro

Freitag, 29. Januar 2016

Seit heute im Handel: "Wie Schnee so weiß" - der 4. Teil der Luna-Chroniken

Ich liebe es, wenn ich morgens noch verschlafen auf meinen Kindle gucke und sehe, das vorbestellte Buch ist da. In diesem Fall der heißersehnte letzte Teil der Luna-Chroniken "Wie Schnee so weiß" von Marissa Meyer (die Besprechung Teil 1 und 2 findet ihr hier) und er hat sagenhafte 848 Seiten!!!
Inzwischen haben wir nicht nur Aschenputtel, sondern auch Rotkäppchen und Rapunzel in neuem Gewand kennen gelernt und ich bin so gespannt, wie Marissa Meyer es wieder schaffen wird, den Bogen zwischen Märchenwelt und Science Fiction zu spannen. 
Übrigens eine der wenigen Reihen, die von Buch zu Buch immer besser werden! 
Und darum lautet mein Motto dieses Wochenende:

LG von Caro

Donnerstag, 28. Januar 2016

Ein Wohn-Pulli

Manchmal muss man sich einen Pulli nähen, in den man einziehen möchte: etwas weiter in der Passform, mit großer kuscheliger Kapuze, innen weich und gemütlich und überhaupt ein echtes Wohlfühlteil.
Sweat: "Alex" von Swafing
Schnitt: Skyline in 170 (Ottobre 4/13)

LG von Caro

Montag, 25. Januar 2016

Buchempfehlung: "Der Hut des Präsidenten" von Antoine Laurain

Schon wieder ein Buch von Antoine Laurain, nämlich "Der Hut des Präsidenten", seit letzter Woche ganz frisch auf dem Markt: 
Daniel Mercier will sich eigentlich nur etwas Besonderes gönnen, Frau und Sohn sind verreist und so steuert er eines Abends eine Brasserie auf dem Weg nach Hause an. Nachdem er die Meeresfrüchteplatte bestellt hat, setzt sich neben ihn an den Nachbartisch eine Gruppe Männer, die er zunächst gar nicht richtig wahrnimmt, bis er auf einmal bemerkt, dass niemand anderes als Françoise Mitterand neben im Platz genommen hat. Daniel ist wie erstarrt, verzückt, begeistert, er lauscht jedem Wort, kann sich kaum auf sein Essen konzentrieren und zögert die Mahlzeit ewig hinaus, um diesen Moment ganz zu genießen. Als Mitterand und seine Begeleitung schließlich das Lokal verlassen, ist es auch für Daniel Zeit zu gehen. Gerade als er seinen Tisch verlassen will, bemerkt er, dass sein Tischnachbar etwas hat liegen lassen. Seinen Hut! Mitterand hat seinen Hut vergessen! Einer Laune heraus beschließt Daniel, den Hut nicht zurück zugeben. Stattdessen setzt er ihn auf und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Denn der Hut des Präsidenten wird sein Leben verändern, genauso wie das Leben all derjeniger, die ihn im Laufe der Geschichte ebenfalls für kurze Zeit besitzen dürfen.

"Auf meinem Kopf sitzt Mitterands Hut, dachte er. Als er im Auto saß, betrachtete Daniel sich lange und schweigend im Rückspiegel, mit dem Hut auf dem Kopf. Es kam ihm vor, als würde sein ganzes Gehirn in einem Wasserglas mit sprudelndem Aspirin baden, Sauerstoffbläschen erfrischten es und weckten lange eingeschlafene Zonen. Er ließ den Wagen an und fuhr langsam in die Nacht hinein."

Wieder schafft es Antoine Laurain eine Geschichte zu schreiben, die einen von der ersten Seite an fesselt. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, was passiert wäre, wenn man nicht nach rechts, sondern nach links gegangen wäre. Wäre das Leben noch genauso wie vorher?

LG von Caro

Freitag, 22. Januar 2016

Lachs-Quiche mit ganz viel Dill und Petersilie

Sieht das lecker aus? 
Hab ich gestern abend gekocht und es sind noch zwei Stücke übrig. 
Hier kommt das Rezept:
Entweder macht ihr einen Mürbeteig selbst (bitte googlen) oder ihr nehmt einen fertigen aus der Kühlung. Den Ofen heizt ihr auf 200°C vor. Am besten backt ihr den Teig in einer Quicheform etwa 15 Minuten vor, denn sabscht euch die Füllung nicht durch. In der Zwischenzeit schneidet ihr ein Bund Dill und ein Bund glatte Petersilie klein und mischt sie zusammen mit einem Becher Creme fraiche, 2 TL Dijon-Senf, Salz und Pfeffer und 4 Eiern. Jetzt müsst ihr nur noch 500 g Lachsfilet in Stücke schneiden und auf dem vorgebackenen Teig verteilen, darauf die Creme fraiche Mischung geben und zu guter Letzt noch 150g Raclettekäse in Scheiben darüber verteilen. Ab in den Ofen damit und nach etwa 40 Min. ist alles fertig. Das gibt es bei uns bestimmt öfter.

LG von Caro

Donnerstag, 21. Januar 2016

Lese-Journal

Bekanntermaßen liebe ich es, Listen zu schreiben. Ich gestehe, manchmal auf meine "to do Liste" auch Dinge zu schreiben, die ich bereits erledigt habe, nur um sie dann mit einem guten Gefühl durchzustreichen. Ohne Listen wäre ich verloren und mein Leben nur halb so schön, denn ich stöbere auch gerne durch alte Listen in meinen Kalendern.
Bücher haben einen besonderen Platz in meinem Leben. Ich habe schon immer gerne aufgeschrieben, welche Bücher ich im Laufe eines Jahres gelesen habe. Früher habe ich auch noch Häkchen vergeben, wie gut (oder schlecht) sie mir gefallen haben, inzwischen ist mir das nicht mehr so wichtig, denn jetzt bespreche ich alle Bücher, die mir gut gefallen haben im Blog. Seit ich das tue, schreibe ich auch wieder regelmäßig mehr über meine Bücher in mein "Lese-Journal", denn so lassen sich Rezensionen viel einfach strukturieren. Ich halte den Autor fest, die Seitenzahl und den Verlag. Zu den Hauptpersonen schreibe ich kurze Stichworte auf und bei komplizierteren Beziehungsgeflechten male ich kleine Skizzen, wer zu wem gehört. Meistens findet sich auch in Bücher "Der Satz": er trifft die Kernaussage des Buches ohne zuviel zu verraten. Ich liebe es, wenn ich diesen Satz gefunden habe und er wird sofort aufgeschrieben, denn zB bei eBooks ist es sehr schwierig, diesen Satz dann wiederzufinden, da sich oftmals durch das Zurückblättern die Absätze verschieben. All diese Listenliebhaberei ist natürlich der Tatsache geschuldet, dass ich in Bücher nicht reinschreiben kann! Zum einen erinnert mich das zu sehr an mein Studium, als ich Seite für Seite in juristischen Wälzern mit dem Textmarker durchging, zum anderen verleihe ich meine Bücher sehr gerne und derjenige soll das Buch dann ohne meine Anmerkungen und Lieblingsstellen selbst entdecken.  
Mein Lese-Journal ist ein schlichtes liniertes Heft (das diesjährige habe ich mir in London letzten Sommer gekauft), denn es ist sehr unterschiedlich, wieviel Platz ich für ein Buch benötige. Manchmal reicht eine halbe Seite, manchmal habe ich das Bedürfnis, sehr viele schöne Sätze festzuhalten. Manchmal schreibe ich auch schon eine Rezension gleich im Anschluss, was sich v.a. dann als praktisch herausgestellt hat, wenn ich Rezensionsexemplare erhalte, die erst in ein paar Monaten erscheinen. Wer lieber etwas mehr "fremde" Struktur hat, dem kann ich das "Lese-Jounal" von Leuchtturm empfehlen: es hat vorne viele Seiten für die aktuellen Bücher mit Datum, von wem geschenkt und empfohlen usw. Hinten ist nochmal ein A-Z Register, um die Bücher vorne schnell zu finden und leere Registerseiten für eigene Kategorien. Und es ist in vielen bunten Farben erhältlich.
Schreibt ihr auch ein Lese-Journal? Kommt ihr mit der Markierungsfunktion im Reader zurecht? Und wie sehen eure Büchr aus, wenn ihr sie verleiht, durchgearbeitet mit vielen Anmerkungen? 
Ich bin gespannt!

LG von Caro

Donnerstag, 14. Januar 2016

Buchempfehlung: "Liebe mit zwei Unbekannten" von Antoine Laurain

Genau richtig, wenn es draußen kalt und nass ist und man eine Geschichte lesen will, die das Herz erwärmt. 
Laurent traut seinen Augen nicht, als er eines Tages auf dem Weg zu seiner Buchhandlung eine Damenhandtasche auf den Mülltonnen findet. Sie sieht viel zu chic aus, als dass er sich vorstellen kann, ihre Besitzerin habe sie loswerden wollen. Er nimmt die Tasche an sich, um zu versuchen, sie seiner rechtmäßigen Besitzerin zurückzugeben, jedoch befindet sich in der Tasche keinerlei Hinweis auf deren Namen oder Adresse. Dafür findet Laurent viele besondere Dinge in allen möglichen Seitentaschen: ein Notizbuch, drei Kiesel, Fotografien oder Würfel. Nach und nach entsteht in seinem Kopf das Bild einer Frau, die er zu gerne kennenlernen würde. Aber wie soll er sie finden? Und wie wird sie reagieren, wenn sie erfährt, dass er ihre intimsten Geheimnisse kennt?

"Seine Hand war immer nur mit einer ausdrücklichen Erlaubnis, die letzendlich eher einem Befehl ähnelte, in eine Handtasche gewandert, und das nur für sehr begrenzte Zeit: Wenn Laurent die Schlüssel oder Taschentücher nicht in weniger als zehn Sekunden fand und begann, im Inhalt der Tasche herumzustöbern, wurde sie ihm von ihrer Besitzerin sofort abgenommen, stets mit einem gereizten kurzen Satz im Imperativ: "Gib her!", und sofort kamen die Schlüssel oder die Taschentücher zum Vorschein."

LG von Caro


Dienstag, 12. Januar 2016

12 von 12 - Januar 2016

Guten Morgen!
Vormittags bin ich, nachdem alle Kinder in der Schule verschwunden waren und ich zu Hause Klar Schiff gemacht habe, bei usseligem Usselwetter in die Innenstadt gefahren.


Montag, 11. Januar 2016

Origami-Börsen

Schon in der Weihnachtszeit genäht, aber noch gar nicht gezeigt: Börsen nach einer Anleitung von Mira. Ich habe sie allerdings etwas anders genäht, nämlich aus Faltenbalg und Wachstuch und statt der KampSnaps habe ich Steckverschlüsse genommen. So musste ich den Stoff nicht verstärken und hab auch keine Angst, dass die Börsen nicht richtig schließen. 
 
Material: Faltenbalg, Wachstuch von Kiseki, Ikea & Hamburger Liebe
Steckverschlüsse: Dawanda
Anleitung: Mira - Kleine Naht

Diese Art Täschchen finde ich wirklich gelungen, hat bißchen was von Origami und es passt erstaunlich viel rein.
 Vielen Dank für die Anleitung!

LG von Caro

PS: 
Morgen ist schon wieder der 12.! Wer nicht mitmacht, ist selber schuld. 
Allen anderen sei es hier nochmal erklärt: 12 von 12

Dienstag, 5. Januar 2016

Geschenkenachlese

Ich bin euch noch die Auflösung des Teaser schuldig. Für die weibliche Verwandtschaft gab es dieses Jahr natürlich wieder etwas Selbstgenähtes, diesmal Kosmetiktaschen. Für meine liebste Schwiegermutter in der großen Variante, für die anderen im handlichen Handtaschenformat. Alle habe ich aus japanischem Wachstuch genäht und mit Faltenbalg gefüttert, damit es nicht schlimm ist, wenn mal etwas ausläuft. Und natürlich mit einem metallisierenden Reißverschluss. Der Schnitt ist ursprünglich von Frau Tulpe, allerdings einmal vergrößert und einmal nur etwas vergößert und dafür aber oben verkürzt. 
Schnitt: Frau Tulpe
Wachstuch: Kiseki
Faltenbalg: Stoff am Stück
Reißverschluss: Machwerk

LG von Caro

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Guten Rutsch!

Feiert schön!
Wir sehen uns im nächsten Jahr!

LG von Caro

Sonntag, 27. Dezember 2015

Best of DIY 2015

Ich liebe es, am Ende des Jahres nochmal durch den Blog zu scrollen und zu sammeln, was ich das Jahr über alles genäht und gebastelt habe:
Dieses Jahr stand eindeutig im Zeichen von "Frau Aiko", ich glaube, ich könnte auch eine Collage nur mit diesem Schnitt machen. Überhaupt habe ich dieses Jahr extrem viel für mich genäht, denn meine 12jährigen Kinder tolerieren fast nur noch Schlafanzughosen an Selbstgenähtem. Finde ich aber auch nicht schlimm, denn ich genieße das "Für mich nähen" auch sehr. Ich habe auch extrem viele Turnbeutel dieses Jahr genäht: für meine Kinder, für Freunde und für die vielen Flüchtlinge. Ich hoffe, sie leisten gute Dienste.
Und was habt ihr dieses Jahr alles genäht? 
Macht doch mit, erstellt eine Collage für den Blog und postet euren Link in der Liste.

LG von Caro


Donnerstag, 24. Dezember 2015

Der fragende Adventskalender - 24. Dezember 2015

1. Gehst Du heute noch einkaufen?
2. Wirklich alle Geschenke beisammen?

3. Hat der Kalender Spaß gemacht?

1. Nein, ich habe alles (und eigentlich viel zu viel) besorgt.
2. Ich muss noch Brownies backen, aber das mach ich morgen ganz in Ruhe, denn sie werden erst morgen verschenkt.
3. Mir hat der Kalender totalen Spaß gemacht. Zum einen, weil ich gemerkt habe, dass ich viele Dinge doch in den letzten Jahren auch mal anders mache und zum anderen, weil so viele von euch mitgemacht haben. Vielen Dank!